Der Hit-Sampler 2009

Posted in Beschallungsabhängigkeit on Sonntag, 28. Februar 2010 by mediensucht

Und da ist er dann doch noch im Februar: Mein Hit-Sampler 2009. Wegen der Menge an guter Musik sind es wieder 2 CDs geworden, wobei jeder Künstler nur ein Mal vertreten sein darf und der Song 2009 veröffentlicht bzw. in den Charts vertreten sein sollte.

CD1

1. Maximo Park – In Another World (You’d Have Found Yourself By Now)
Album: Quicken The Heart
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2. Mando Diao – Maybe Just Sad
Album: Give Me Fire
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3. (The) Kilians – Hometown
Album: They Are Calling Your Name
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4. Tegan & Sara – Hell
Album: Sainthood
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5. Muse – MK Ultra
Album: The Resistance
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6. Noisettes – Beat Of My Heart
Album: Wild Young Hearts
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7. Julian Casablancas – Out Of The Blue
Album: Phrazes For The Young
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8. Bell X1 – The Great Defector
Album: Blue Lights On The Runway
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9. The Bishops – Wandering By
Album: For Now
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10. Atomic – Oh Suzanne
Album: 13 Semester – OST
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11. Emiliana Torrini – Jungle Drum
Album: Me & Armini
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12. Myriad Creatures – Final Call
Album: The Right Way To Do Wrong
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13. Manic Street Preachers – Marlon J.D.
Album: Journal for Plague Lovers
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14. Foo Fighters – Wheels
Album: Greatest Hits
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15. Arctic Monkeys – Crying Lightning
Album: Humbug
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16. Franz Ferdinand – Lucid Dreams
Album: Tonight: Franz Ferdinand
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17. Jennifer Rostock – Heul Doch
Album: Der Film
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18. U2 – Magnificent
Album: No Line On The Horizon
Hörprobe

CD2

1. Robbie Williams – Bodies
Album: Reality Killed The Video Star
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2. a-ha – Riding The Crest
Album: Foot Of The Mountain
Hörprobe

3. Phoenix – 1901
Album: Wolfgang Amadeus Phoenix
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4. The Temper Trap – Sweet Disposition
Album: Conditions
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5. The Big Pink – Dominos
Album: A Brief History Of Love
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6. Placebo – Ashtray Heart
Album: Battle For The Sun
Hörprobe

7. Alberta Cross – ATX
Album: Broken Side Of Time
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8. Doves – House of Mirrors
Album: Kingdom Of Rust
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9. Kasabian – Underdog
Album: West Ryder Pauper Lunatic Asylum
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10. The Raveonettes – Suicide
Album: In and Out Of Control
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11. St. Vincent – Actor Out Of Work
Album: Actor
Hörprobe

12. The Asteroids Galaxy Tour – Around The Bend
Album: Fruit
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13. Empire Of The Sun – We Are The People
Album: Walking On A Dream
Hörprobe

14. Bon Jovi – We Weren’t Born To Follow
Album: The Circle
Hörprobe

15. The Dead Weather – Hang You From The Heavens
Album: Horehound
Hörprobe

16. Billy Lunn – Supermassive Black Hole (Acoustic Cover Version)
Album: Acoustic Adventures @ Internet
Hörprobe

17. Mark Knopfler – Border Reiver
Album: Get Lucky
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18. Die Gefundenen Fressen – Prenzlauer Berg
Album: Die Gefundenen Fressen
Hörprobe

Kurzkommentare – Februar 2010

Posted in Cinemanie with tags , on Samstag, 27. Februar 2010 by mediensucht

Im Februar gab’s zum normalen Programm noch ein paar Berlinale-Filme, die hier zuerst stehen:

La Pivellina
Halbdokumentarischer Film über eine Zirkusfamilie, der ein Kind zuläuft, was ziemlich langweilig und uninteressant ist. 3/10

I`m In Trouble
Belanglose Geschichte eines Koreaners, der mit dem Leben nicht zurecht kommt. Leider wird der komödiantische Ton des Anfangs im Weiteren vernachlässigt, was dem Film nicht gut tut. 4/10

Sex&Drugs&Rock&Roll
Andy Serkis in Höchstform, teilweise aber mit Tendenz zum Overacting. Das Musikerporträt des ziemlich unsympathischen Ian Dury bleibt leider in den gewohnten Bahnen, nur ein paar nette Spielereien bilden einen Rahmen um die sonst sehr konventionelle Verfilmung. 6/10

Red Hill
Recht einfacher, aber doch sehr atmosphärischer “Western” aus Australien, bei dem es blutig und recht spanndend zugeht. 7/10

A Woman, A Gun And A Noodle Shop
Eine kleine Hommage an den Coen-Brüder-Erstling “Blood Simple” mit vielen Anleihen und Referenzen. Yimous Variante spielt allerdings im alten China. Der Regisseur bleibt optisch seinem Stil treu. Mit wunderbaren Bildern zaubert er die mit Slapstick gespickte Handlung auf die Leinwand. Prima! 9/10

Greenberg
Ein unsympathischer “Held” in einer teils schrägen, teils plumpen Geschichte, die von Beziehungs- und Lebensunfähigkeit handelt. Mittelmäßig! 5/10

A Somewhat Gentle Man
Erfrischend zynischer norwegischer Film mit Stellan Skarsgard im Coen-Brüder-Stil, gemischt mit der kühlen skandinavischen Sturheit. Gut. 8/10

Caterpillar
Überaus penetranter Apell gegen den Krieg, der mit ewig gleichen Szenen die psychologischen Auswirkungen des Krieges demonstriert. Eine Frechheit für den Zuschauer! 1/10

Die Frisöse
Durchgeknallter und mit zu vielen Klischees gespickter Film von Doris Dörrie, dessen Hauptdarstellerin es aber trotzdem irgendwie schafft, sympathisch zu erscheinen. So 7/10

Der Räuber
Kühle Analyse eines gestörten Langstreckenläufers, der mit Banküberfällen sein Geld “verdient”. Insgesamt bleibt der Film aber ebenso unnahbar wie seine Hauptfigur. 5/10

Der Ghostwriter
Ein Politikthriller von Roman Polanski ohne wirkliche Höhepunkte, der es aber dennoch schafft, durchgehend eine spannende Atmosphäre aufzubauen und selten zu langweilen. 7/10

Shutter Island
Spannender und gewitzter Psychothriller von Scorsese mit einem glänzenden DiCaprio fast perfekt gemacht. Kann man beinahe schon erwarten vom Altmeister. Fein! 9/10

Sherlock Holmes
Amüsante und temporeiche Variante des klassischen Stoffes mit zwei bestens aufgelegten Hauptdarstellern. Regisseur Ritchie schafft es aber nicht, wirkliche Höhepunkte zu setzen. Dennoch unterhaltsam! 7/10

Wolfman
Klassisch gemachter Bestienthriller mit vielen Referenzen an das Genre, dem es aber an eigener Raffinesse fehlt. Belanglose Hommage. 5/10

Top77 – Das Filmjahr 2009

Posted in Cinemanie with tags , , , on Sonntag, 7. Februar 2010 by mediensucht

Naja, eine Top77 ist es nicht wirklich, das ich The Limits of Control absolut nicht in die Liste einordnen kann und er deshalb ganz unten steht. Wahrscheinlich kommen in den nächsten Tagen und Wochen auch Filme aus 2009 dazu, die dann diese Liste hier hinfällig machen. Man sehe sie also als Augenblickwert bzw. grobe Orientierung. Als kleine Zusatzeinschätzung der Filme dienen die angefügten Kurzkommentare hier aus dem Blog, die ich damals kurz nach der Sichtung der Filme verfasste.

Top77

1. Inglourious Basterds (Quentin Tarantino)
Ganz großes Kino. So langsam nähert sich Tarantino den Coens bzgl. Spiel mit den Erwartungen der Zuschauer. Die müssten es aber eigentlich besser wissen. Lange Dialoge gab es schon immer, selten waren sie aber den ganzen Film lang so brillant wie hier. Dazu noch extrem viel Augenzwinkern, mal offensichtlich – mal versteckt. Schöne Kamera-Einstellungen und großartige Schauspieler, allen voran natürlich Christoph Waltz und Mélanie Laurent. Keine Sekunde langweilig. Lange nicht so einen Spaß im Kino gehabt! (Kritik) 10/10

2. Star Trek (J.J. Abrams)
Größtenteils gelungener Neuanfang mit viel Action und Humor, der richtig Spaß macht (siehe Kritik). 9/10

3. Watchmen – Die Wächter (Zack Snyder)
Mir hat die Verfilmung des komplexen Stoffes sehr gut gefallen. Die kleineren Macken fallen nicht weiter ins Gewicht. Snyder lässt sich ausreichend Zeit für die Charakterzeichnung, nimmt kleinere nötige Änderungen an der komplexen Story vor und transportiert mit seiner Machart den Stoff ausgezeichnet in die heutige Zeit (nicht inhaltlich sondern filmisch). 9/10

4. Soul Kitchen (Fatih Akin)
Sehr guter Hamburg-Film mit Tempo, Witz, Dramatik und gut aufgelegten Schauspielern, der sehr viel Spaß macht. 9/10

5. Zeiten des Aufruhrs (Sam Mendes)
Was kann man von Mendes, Deakins, Newman, Winslet und DiCaprio erwarten? Natürlich nur höchste Qualität! Und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Auch mit diesem reinen Gesellschaftsdrama kommt Mendes prima zurecht. Unterstützt von den eben Genannten gelingt ihm ein dichter, eindringlicher und atmosphärischer Film über vermeintliche Zwänge der Gesellschaft, verflogene Ideale und innere Unzufriedenheit. Ein brillantes klassisches Drama! 9/10

6. Das weiße Band (Michael Haneke)
Beeindruckendes Erziehungsdrama von Michael Haneke, das ordentlich an die Nieren geht. Gute schauspielerische Leistungen und das Fehlen von musikalischer Untermalung schaffen eine beklemmende Atmosphäre aus Spannung und Angst. Ein sehr interessanter Versuch, den Ursachen für das Starkwerden des Nationalsozialismus auf die Spur zu kommen. Nur schlechte Ausleuchtung trübt den Eindruck etwas. 9/10

7. Coraline (Henry Selick)
Wow! Steht NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS oder CORPSE BRIDE in nichts nach. Nette kleine Geschichte mit wundervoller Stimmung brillant umgesetzt! Wunderbar! Leichte Farbprobleme bedingt durch die 3D-Technik für daheim. 9/10

8. Hilde (Kai Wessel)
Wann hat die Makatsch eigentlich gelernt, so verdammt gut zu spielen. Sie versucht nicht nur, die Knef zu kopieren, sondern bringt noch erstaunlich viel eigene Persönlichkeit in ihr Spiel. HILDE macht zum Glück die Fehler von LA VIE EN ROSE nicht, erzählt nur einen Ausschnitt aus dem Leben der Knef und verschachtelt ihn nicht zu sehr. Schönes Biopic! 9/10

9. Away We Go – Auf nach Irgendwo (Sam Mendes)
Mendes goes Independent Movie und auch das macht er wieder hervorragend! Ein durchgängig äußerst sympathischer Film mit sympathischen „Helden“, denen die Facetten des Lebens vorgeführt werden und die dabei einen eigenen Weg finden wollen. Schön! 8/10

10. Männerherzen (Simon Verhoeven)
Positive Überraschung! Unterhaltsame und äußerst sympathische deutsche Dramödie mit gutem Tempo und einer guten Mischung aus witzigen und anrührenden Szenen. 8/10

11. Bolt – Ein Hund für alle Fälle (Byron Howard)
Eindeutig auf ein jüngeres Publikum eingestellt, ist BOLT dennoch extrem unterhaltsam und auch technisch brillant gemacht. 8/10

12. Duplicity – Gemeinsame Geheimsache (Tony Gilroy)
Technisch fein umgesetztes, verzwicktes Gaunerstück, dass doch einiges Mitdenken vom Zuschauer abverlangt. Aber allein die Dialoge zwischen Owen und Roberts sind schon sehr unterhaltsam. Gut! 7-8/10

13. District 9 (Neill Blomkamp)
Witziger, aber auch politisch interessanter Ansatz, dieses Genre (SciFi) zu bearbeiten. Gute Umsetzung, wenngleich der Film gegen Ende hin seinen anfangs beschrittenen Weg verlässt und in Richtung Actionballerdrama geht. Insgesamt großartige Unterhaltung. 8/10

14. The International (Tom Tykwer)
Optisch sehr ansprechende Inszenierung eines brisanten Themas, dass zwar spannend umgesetzt ist, dem es aber insgesamt doch an politischer Relevanz fehlt. Interessant ist die Einbindung von Architektur in das filmische Konzept. Und ja, der Film sieht teilweise aus wie von Michael Mann. 7-8/10

15. Das Kabinett des Dr. Parnassus (Terry Gilliam)
Für einen Gilliam erstaunlich logisch, wenn auch typisch skurril und fantasievoll. Ledgers Tod wird gut durch die “Ersatz”-Schauspieler und die eingebauten Storytricks kompensiert. Hat mir gut gefallen. 7-8/10

16. Die Herzogin (Saul Dibb)
Schönes Kostümdrama mit einer zu dürren Keira Knightley. 8/10

17. Avatar – Aufbruch nach Pandora (James Cameron)
Optisch setzt der Film Maßstäbe! Brillante Animationen und atemberaubender Detailreichtum können aber leider nicht über die dünne Geschichte und vor allem die eindimensionalen und platten Charaktere hinwegtäuschen. Da ist teilweise Fremdschämen angesagt. Komischerweise bleibt Avatar aber dennoch ein beeindruckendes Kinoerlebnis. 8/10

18. Rock’N’Rolla (Guy Ritchie)
Endlich mal wieder ein guter Ritchie, weil cool, witzig und super umgesetzt. Der rockt! 8/10

19. Zerrissene Umarmungen (Pedro Almodóvar)
Almodóvar liebt seine Penelope und die macht alles für ihn. Tolle, irgendwie seltsame Atmosphäre, die mich fast den ganzen Film lang gepackt hat … keine Ahnung, wie und warum. 8/10

20. The Fall (Tarsem Singh)
Brillante Bilder mit einer netten und zum Teil sehr witzigen Geschichte, die bisweilen arg seltsam ist und so ihre Längen hat. Trotzdem sehenswert. 7-8/10

21. Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt (Jean-François Richet)
Spannendes und kurzweiliges Kriminellenporträt aus Frankreich mit ordentlich Action, das kurz vor dem Abspann zu viel aus dem 2. Teil verrät. 7-8/10

22. Slumdog Millionär (Danny Boyle)
Ein typischer Boyle, was leider auch bedeutet, dass der Film gegen Ende nachließ. Großartiger und dichter Anfang mit toller Atmosphäre. Am Ende ging dem Film wegen einiger Negativpunkte die Luft aus. Die älteren Darsteller waren mir z.B. eher unsympathisch. 7/10

23. (500) Days of Summer (Marc Webb)
Nette Liebesgeschichte, die mal nicht die üblichen Hollywoodpfade beschreitet. Die Mitte des Film hat einige Längen und wirkt teilweise zu gewollt „anders“. Sonst ist der Film aber amüsant und anrührend und das „Paar“ erfrischend schräg und sympathisch. 7/10

24. Rachels Hochzeit (Jonathan Demme)
Relativ intensiv vorgetragenes und mit großartigen Schauspielerleistungen überzeugendes Familiendrama, das durch seine dämliche Wackelkameraführung wieder einiges an Atmosphäre kaputt macht. Ich muss nicht andauernd daran erinnert werden, dass ich gerade einen Film sehe. 7/10

25. Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft (Anne Fontaine)
Konzentriert sich eher auf die Phase vor dem Berühmtsein und auf die zwischenmenschlichen Aspekte. Dies gelingt dem Film erstaunlich gut, so dass man zwar nicht alle historischen Fakten über Chanel erfährt, aber ein recht gutes Bild von der Person Coco Chanel erhält. Positive Überraschung! 7/10

26. Gran Torino (Clint Eastwood)
Ruhiger, kleiner Film von und mit Clint Eastwood, der mir aber oft zu berechenbar war, um mich vollends zu überzeugen. 7/10

27. Crank 2: High Voltage (Mark Neveldine)
Herrlich abgedrehter Spaß, der doch – verglichen mit Teil 1 – tatsächlich noch einen Zahn zulegen kann und das Tempo bis zum Ende hält. 7/10

28. Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los (Carlos Saldanha)
Naja, ordentlicher Kinderfilm mit aus den Vorgängern bekannten Figuren und Botschaften. Annehmbar. 7/10

29. It Might Get Loud (Davis Guggenheim)
Schon interessant, wie diese drei verschiedenen Typen an das Thema Stromgitarrenmusik heran gehen. Mir haben aber die Spannungen (positiv oder negativ) zwischen den Musikern gefehlt, die wohl da waren, durch die konservative Machart der Doku aber größtenteils ausgeblendet wurden. 6-7/10

30. Harry Potter und der Halbblutprinz (David Yates)
Hat mir insgesamt doch recht gut gefallen, obwohl der Film weniger auf Action setzt und vielmehr versucht, das Zwischenmenschliche in den Vordergrund zu stellen. Das gelingt erstaunlich oft, wenn es auch teilweise ins Alberne geht. Leider kam die Riddle-Story etwas zu kurz. 7/10

31. Maria, ihm schmeckt’s nicht! (Neele Leana Vollmar)
Eigentlich total simpel gestrickter und mit Klischees beladener Komödienbrei, der mir aber trotzdem gefallen hat – vielleicht, weil ich Italien so mag. 7/10

32. Public Enemies (Michael Mann)
Inhaltlich toll, atmosphärisch gut mit Potential nach oben. Mir erschließt sich nur beim besten Willen nicht, warum Michael Mann den Zuschauer mit seinem Gewackel in Übelkeit versetzen will. Waren die Zeiten damals so übel? ;o) Der Film hätte vernünftige Kinobilder verdient! Man kann auch nah an den Personen sein und ein bewegtes Bild erschaffen, ohne mit der Kamera zu wackeln. Der Rest des Films stimmte nämlich! 7/10

33. Milk (Gus Van Sant)
Ordentliches Biopic mit guten Schauspielleistungen, dem es mir allerdings etwas an Esprit und Intensivität fehlte. 7/10

34. Monsters vs. Aliens (Rob Letterman)
Dreamworks zeigt, dass es nicht immer Pixar sein muss. Der Spagat zwischen kindgerechter Geschichte mit entsprechenden Botschaften und angenehmer Erwachsenenunterhaltung mit Horrorfilmanspielungen gelingt gut. 7/10

35. Oben (Peter Docter)
Guter Animationsfilm mit brillantem Anfang, der aber gegen Ende hin wie schon Wall-E zu sehr auf Action und Klamauk setzt. „Ratatouille“ bleibt vorerst unerreicht. 7/10

36. X-Men Origins: Wolverine (Gavin Hood)
Fand ich gar nicht schlecht. Kann aus objektiven Gesichtspunkten nicht mal sagen, warum das so ist. Ich habe mich jedenfalls subjektiv gut unterhalten gefühlt. 7/10

37. State of Play – Stand der Dinge (Kevin Macdonald)
Etwas zu gewollt gesellschaftskritisch wirkender, aber durchaus spannender Medienthriller mit Starbesetzung. 7/10

38. Salami Aleikum (Ali Samadi Ahadi)
Wunderbar durchgeknallte Culture-Clash-Komödie mit einigen Längen, die aber durch den starken Bollywoodanstrich und die erfrischende Machart fast durchweg begeistern kann. 7/10

39. Whisky mit Wodka (Andreas Dresen)
Ein gutes Ensemble in einem typischen Dresen-Film, in dem es ums Altwerden geht. Typische amüsante und psychologische Herangehensweise von Dresen an das Thema. Nett! 7/10

40. The Wrestler (Darren Aronofsky)
Naja! Da hatte ich mehr erwartet. Aronofsky ist sehr nah an seinem Helden, der von Rourke auch klasse gespielt wird. Der gibt ziemlich viel von sich preis, spielt am Ende aber „nur“ sich selbst. Bisweilen nervte mich die Kamera gewaltig, das ist einfach nicht meine Philosophie von Kino. Die Geschichte ist ziemlich altbacken, aber intensiv erzählt. Sei’s drum, insgesamt ein guter Film. 7/10

41. Marley & Ich (David Frankel)
Nett! 7/10

42. Der Vorleser (Stephen Daldry)
Literaturverfilmung, die sehr nah an der Vorlage bleibt und dabei für den Buchkenner weniger spannend ist. Die Umsetzung ist insgesamt ordentlich, Winslet gut, bei Weitem aber nicht in ihrer besten Rolle. 6-7/10

43. Der seltsame Fall des Benjamin Button (David Fincher)
Gute Schauspieler, großartige Ausstattung und wunderbare Bilder konnten mich dennoch nicht wirklich überzeugen. Die Geschichte hat mich nicht gepackt. Vielleicht war der Film zu lang, vielleicht zu überraschungsarm, vielleicht zu „sauber“. Es bleiben 6-7/10

44. The Spirit (Frank Miller)
Tja, was soll ich sagen: Der hat mir irgendwie gefallen, wahrscheinlich, weil ich das Gezeigte nach den vielen Negativkritiken nicht so ernst nahm. So habe ich mich teils köstlich amüsiert, ob das nun von den Machern gewollt war oder nicht. Die Optik gefällt mir sowieso. 6-7/10

45. Inside Hollywood (Barry Levinson)
Eigentlich eine witzige Satire auf Hollywood, nur leider wurden die Klischees bisweilen zu stark strapaziert. Zudem gefiel mir die Kameraführung teilweise gar nicht. So 6-7/10

46. Selbst ist die Braut (Anne Fletcher)
Hatte mal Lust auf eine klassische RomCom und wurde nicht enttäuscht. Besonderes gibt es allerdings nicht zu erwähnen. Seichte Story recht witzig verarbeitet mit den üblichen Genrebestandteilen. Vielleicht liegt’s auch daran, dass ich gegen Sandra Bullock nicht wirklich etwas sagen kann, weil die mir schon immer sympathisch ist … ;o) 6-7/10

47. Brüno (Larry Charles)
Fand ich einen Tick besser als Borat, weil er zielgenauer bloßstellt und weniger albern ist. Dennoch nicht ganz mein Humor. 6/10

48. Hangover (Todd Phillips)
Da habe ich mir mehr erwartet. Ab und zu wirklich guter und böser Humor, oft aber auch langatmig und zäh. 6/10

49. Illuminati (Ron Howard)
Besser, als erwartet. Vom Thema für mich sowieso interessant, ist der Stoff auch recht ordentlich umgesetzt und Hanks stört mich weniger in der Rolle als noch im 1. Teil. 6/10

50. Kurzer Prozess – Righteous Kill (Jon Avnet)
Doch spannender als erwartet, was allerdings nicht unbedingt an der etwas vorhersehbaren Geschichte lag, sondern an der ordentlichen Inszenierung. Dennoch wirken Pacino und De Niro fast zu routiniert, hab ihnen trotzdem gern zugesehen. 50cent hat zum Glück eine kleinere Rolle als befürchtet. So 6/10

51. All Inclusive (Peter Billingsley)
Ziemlich wortlastige Beziehungskomödie, die eher von ihren Schauspielern lebt, als inhaltlich zu fesseln. Streckenweise recht amüsant, oft werden aber die Klischees zu überstrapaziert. Dennoch so kurzweilig, dass der Film nicht weh tut. 6/10

52. Twilight – Biss zum Morgengrauen (Catherine Hardwicke)
Gar nicht so übel und effekthascherisch, wie erwartet. Man erkennt die Intention von Regisseurin Catherine Hardwicke, die Liebe des ungleichen Paars in den Vordergrund zu stellen und das große Huibuh in einem vernünftigen Maß zu halten. Nichtsdestotrotz ist TWILIGHT ein typischer Teeniefilm mit den üblichen Versatzstücken. Ich muss aber gestehen, dass ich Kristen Stewart mal wieder gern zugesehen habe. Insgesamt nett und harmlos. 6/10

53. Sunshine Cleaning (Christine Jeffs)
Mir war nicht ganz klar, was der Film eigentlich wollte. Er zeigt einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben zweier Schwestern, die versuchen, mit ihrem Leben klar zu kommen. Zu offensichtlich auf Independentmovie gemacht, dafür aber zu wenig einnehmend. 6/10

54. Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat (Bryan Singer)
Zugegeben, der Film ist ordentlich gemacht und Cruise nervt weniger als erwartet. Leider brachte mir der Film inhaltlich rein gar nichts. Hier hätte ich mir mal etwas mehr gestalterische Freiheit gewünscht. So kommt der Film nicht über das Niveau eines guten ZDF-Doku-Spielfilms hinweg. Diskussionswürdig ist der Film auch eher nicht, da er einfach eine zu kurze Zeitspanne abhandelt, um größere Rückschlüsse auf den Charakter eines Stauffenberg ziehen zu können. So wirkt er etwas zu glatt. Clarice van Houten ist leider total verschenkt! 5/10

55. Er steht einfach nicht auf Dich (Ken Kwapis)
RomCom von der Stange mit Starbesetzung. Muss man nicht gesehen haben, tut aber auch nicht weh. 5/10

56. Tödliches Kommando – The Hurt Locker (Kathryn Bigelow)
Psychologisches Porträt eines Bombenräumungskommandos im Irak. Sehr nah dran und damit streckenweise ziemlich intensiv, das Gewackel und das grobkörnige Bild gingen mir aber auf den Zeiger. Das geht auch anders! Dazu noch einige Längen, insgesamt also mittelmäßig! Ohne Cameron kein wirklich guter Bigelow! 5/10

56. Public Enemy No. 1 – Todestrieb (Jean-François Richet)
Leider in allen Belangen schlechter als Teil 1. Die Action ist weniger mitreißend, die Figuren gröber gezeichnet, der innere Zusammenhang lockerer, weil wild aneinandergereihte Ereignisse/Szenen. So 5/10.

57. Terminator – Die Erlösung (McG)
Gute Action als Teil einer ziemlich platten Story. Man hätte sich vielleicht auf eine Hauptfigur konzentrieren sollen, wobei hier Wright wesentlich interessanter ist als Connor. Die arme Bryce Dallas Howard ist total verschenkt. Knappe 4/10

58. Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 (Tony Scott)
Ab und zu mit witzigen Sprüchen unterhaltend, selten spannend und viel zu vorhersehbar, da völlig ohne Überraschungen und Wendungen. Die fast schon üblichen Logiklöcher sind teilweise tiefer als die Schlaglöcher in Deutschlands Straßen. Trotz niedriger Erwartungen ziemlich enttäuschend. 4/10

59. Die Päpstin (Sönke Wortmann)
Die extrem naive Erzählweise (Kindermärchen) und die konventionelle Inszenierung wird der doch recht interessanten Geschichte nicht gerecht. Da bringen auch gute Schauspieler und opulente Ausstattung nichts. Schade! 4/10

60. The Rocker (Peter Cattaneo)
Gescheiterter Metal-Schlagzeuger hat plötzlich in einer Jugendband Erfolg. 08/15-Teeniecomedy mit den ewig gleichen Witzchen. Allerdings waren die Musikeinlagen ziemlich gut und Rainn Wilson macht den Jack Black am Schlagzeug ziemlich amüsant. Insgesamt aber mäßig unterhaltsam. 4/10

61. Julie & Julia (Nora Ephron)
Langweilige Lebenswegfindungsgeschichte mit einer süßen Amy Adams und einer unterforderten Meryl Streep. Zu wenig anrührende Momente und zu wenig gutes Essen. 4/10

62. Der Ja-Sager (Peyton Reed)
Jim Carrey wieder in seiner Standardrolle in einem Standardfilm mit einem Standardende. Ohne Überraschungen, dennoch teils erstaunlich unterhaltsam. 4/10

63. Sieben Leben (Gabriele Muccino)
Den Anfang fand ich gar nicht so übel. Leider enthüllt sich das vermeintliche „Geheimnis“ viel zu schnell und man langweilt sich durch die erwarteten Szenen, wenngleich sie teils gar nicht schlecht inszeniert sind. Insgesamt eine sehr enttäuschende Angelegenheit! 3/10

64. 2012 (Roland Emmerich)
Optisch tatsächlich ab und zu sehr beeindruckend, sonst bleibt der Film aber weit hinter Day After Tomorrow zurück. Auch ein Katastrophenfilm muss und kann inhaltlich mehr bieten. 2012 bleibt da sehr schwach. 3/10

65. Che – Revolucion (Steven Soderbergh)
Viel zu schwarz/weiß gemalter erster Teil, der Che viel zu positiv darstellt. Der Ansatz, die Geschichte strikt nach Ches Tagebüchern zu erzählen, ist da schon der falsche Ansatz. Habe wenig Hoffnung, dass es der zweite Teil besser macht, und uns noch etwas vom wahren Che (dem Verbrecher) zeigt. Die filmische Umsetzung ist einigermaßen OK. 3/10

66. Transporter 3 (Olivier Megaton)
Ziemlich dummer Actionreißer nach dem üblichen „Transporter“-Schema mit übermäßig vielen unlogischen Szenen, der nur ab und zu so etwas wie Charme versprüht. 3/10

67. Trauzeuge gesucht! (John Hamburg)
Hatte mir von Jason Segel und Paul Rudd mehr erwartet. Dünne Story mit den üblichen Lovestory-Elementen. Langweilig! 3/10

68. Transformers – Die Rache (Michael Bay)
Die Schauwerte ermüden spätestens nach einer Stunde. Die plumpe Story und die eintönige Action dominieren über ein paar wenige gute Szenen. Kann man sich sparen! 3/10

69. Drag Me to Hell (Sam Raimi)
Nimmt sich zu ernst, um von mir ernst genommen zu werden. Klischees in Massen, nur wenige gute Szenen, größtenteils vorhersehbar und langweilig. Die kurzen augenzwinkernden Momente haben mir noch am Besten gefallen. Nicht mein Genre. 2/10

70. Triff die Elisabeths! (Lucien Jean-Baptiste)
Dämliche französische Variante von Cool Runnings. Schwarze Familie fährt in den Ski-Urlaub in die Berge und stellt sich dabei sehr seltsam an. Kein dummes Klischee wird ausgelassen. Blödsinn! 2/10

71. 96 Hours (Pierre Morel)
Dümmlicher Rache-Action-Reißer mit einer zweifelhaften Aussage, der damit leider in die völlig falsche Richtung geht. 2/10

72. Radio Rock Revolution (Richard Curtis)
So ein dämlicher Blödsinn. Nix Gute-Laune-Film, nur öde Story mit albernen Gags. Für die gute Musik noch 2/10.

73. Männersache (Gernot Roll)
Darüber lacht also Deutschland. Na dann: Gute Nacht! 2/10

74. Knowing (Alex Proyas)
Unlogischer Sciencefictionblödsinn mit ein paar Schauwerten, vielen Klischees und einer strunzdummen Geschichte! 2/10

75. Der Kaufhaus Cop (Steve Carr)
Was für ein strunzdämlicher, langweiliger Film. Schade um den sympathischen Kevin James! 2/10

76. G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra (Stephen Sommers)
Selten dämliche Spielzeugverfilmung mit uninspirierter Handlung und schlechten Effekten. Dennis Quaid macht nur noch Mistfilme. 1/10

??. The Limits of Control (Jim Jarmusch)
Ähm, ja!?!

Top10-Listen 2009 (Film)

Posted in Cinemanie with tags , , , on Samstag, 6. Februar 2010 by mediensucht

Bevor ich meine TOP-Filmliste 2009 veröffentliche, hier ein paar Top10-Listen zu verschiedenen Kategoriene, die sich natürlich nur auf die Filme beziehen, die ich tatsächlich aus dem Jahr 2009 bereits gesehen habe.

Hauptdarstellerinnen

1. Anne Hathaway in Rachels Hochzeit
2. Heike Makatsch in Hilde
3. Penélope Cruz in Zerrissene Umarmungen

4. Kate Winslet in Zeiten des Aufruhrs
5. Kate Winslet in Der Vorleser
6. Johanna Wokalek in Die Päpstin
7. Mélanie Laurent in Inglourious Basterds
8. Keira Knightley in Die Herzogin
9. Naomi Watts in The International
10. Maya Rudolph in Away We Go

Hauptdarsteller

1. Leonardo DiCaprio in Zeiten des Aufruhrs
2. Sean Penn in Milk
3. Sharlto Copley in District 9

4. Christian Ulmen in Maria, ihm schmeckt´s nicht!
5. Henry Hübchen in Whisky mit Wodka
6. Vincent Cassel in Public Enemy No. 1
7. Mickey Rourke in The Wrestler
8. John Krasinski in Away we go – Auf nach irgendwo
9. Joseph Gordon-Levitt in (500) Days of Summer
10. Lee Pace in The Fall

Nebendarstellerinnen

1. Marisa Tomei in The Wrestler
2. Emily Blunt in Sunshine Cleaning
3. Blanca Portillo in Zerrissene Umarmungen

4. Rosario Dawson in 7 Leben
5. Christina Applegate in The Rocker
6. Rose Byrne in Knowing
7. Nadja Uhl in Männerherzen
8. Sigourney Weaver in Avatar
9. Julia Ormond in Der seltsame Fall des Benjamin Button
10. Zoe Saldana in Star Trek

Nebendarsteller

1. Christoph Waltz in Inglourious Basterds
2. August Diehl in Inglourious Basterds
3. Josh Brolin in Milk

4. Zachary Quinto in Star Trek
5. Sylvester Groth in Whisky mit Wodka
6. Ulrich Tukur in Das weiße Band
7. Zach Galifianakis in Hangover
8. Jeffrey Dean Morgan in Watchmen
9. Michael Shannon in Zeiten des Aufruhrs
10. Jack White in It might get loud

Ensemble

1. Inglourious Basterds
2. Das weiße Band
3. Milk

4. Watchmen – Die Wächter
5. Public Enemies
6. Der seltsame Fall des Benjamin Button
7. Star Trek
8. Sunshine Cleaning
9. State of Play
10. Inside Hollywood

Special Effects

1. Avatar – Aufbruch nach Pandora (James Cameron)
2. Der seltsame Fall des Benjamin Button (David Fincher)
3. 2012 (Roland Emmerich)

4. District 9 (Neill Blomkamp)
5. Star Trek (J.J. Abrams)
6. Watchmen – Die Wächter (Zack Snyder)
7. Harry Potter und der Halbblutprinz (David Yates)
8. The Fall (Tarsem Singh)
9. The Spirit (Frank Miller)
10. Transformers – Die Rache (Michael Bay)

Drehbuch

1. Quentin Tarantino für Inglourious Basterds
2. Michael Haneke für Das weiße Band
3. Justin Haythe für Zeiten des Aufruhrs

4. David Hayter, Alex Tse für Watchmen – Die Wächter
5. Pedro Almodovar für Zerrissene Umarmung
6. Peter Docter, Bob Peterson für Oben
7. Tony Gilroy für Duplicity – Gemeinsame Geheimsache
8. Simon Beaufoy für Slumdog Millionär
9. Eric Singer für The International
10. Dustin Lance Black für Milk

Kameraführung

1. Colin Watkinson für The Fall
2. Robert Richardson für Inglourious Basterds
3. Larry Fong für Watchmen – Die Wächter

4. Claudio Miranda für Der seltsame Fall des Benjamin Button
5. Anthony Dodd Mantle für Slumdog Millionär
6. Brandon Trost für Crank 2: High Voltage
7. David Higgs für Rock’N’Rolla
8. Frank Griebe für The International
9. Christian Berger für Das weiße Band
10. Dan Mindel für Star Trek

Regie

1. Quentin Tarantino für Inglourious Basterds
2. Tarsem Singh für The Fall
3. Zack Snyder für Watchmen – Die Wächter

4. Danny Boyle für Slumdog Millionär
5. Michael Haneke für Das Weiße Band
6. J.J. Abrams für Star Trek
7. Guy Ritchie für Rock’N’Rolla
8. Tom Tykwer für The International
9. Ali Samadi Ahadi für Salami Aleikum
10. Kathryn Bigelow für Tödliches Kommando – The Hurt Locker

Größte Enttäuschung

1. Che – Revolucion (Steven Soderbergh)
2. Der seltsame Fall des Benjamin Button (David Fincher)
3. 2012 (Roland Emmerich)

4. Julie & Julia (Nora Ephron)
5. Die Päpstin (Sönke Wortmann)
6. Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 (Tony Scott)
7. Terminator – Die Erlösung (McG)
8. Public Enemy No. 1 – Todestrieb (Jean-François Richet)
9. Sunshine Cleaning (Christine Jeffs)
10. Hangover (Todd Phillips) Weiterlesen

Kurzkommentare – Januar 2010

Posted in Cinemanie with tags , on Mittwoch, 3. Februar 2010 by mediensucht

Soul Kitchen
Sehr guter Hamburg-Film mit Tempo, Witz, Dramatik und gut aufgelegten Schauspielern, der sehr viel Spaß macht. 9/10

Das Kabinett des Dr. Parnassus
Für einen Gilliam erstaunlich logisch, wenn auch typisch skurril und fantasievoll. Ledgers Tod wird gut durch die “Ersatz”-Schauspieler und die eingebauten Storytricks kompensiert. Hat mir gut gefallen. 7-8/10

Boogie Nights
Erste Sichtung überhaupt. Die langen Kamerafahrten und die “schwebende” Inszenierung haben mich gleich begeistert. Trotz seiner beachtlichen Laufzeit gibt es kaum Längen. Für mich neben “Punch Drunk Love” der beste PT Anderson. 8-9/10

Rescue Dawn
Christian Bale praktiziert mal wieder Method-Acting in diesem Überlebensfilm von Werner Herzog. Leider bleibt die Inszenierung relativ ereignisarm und uninspiriert. Hat man irgendwie schon ein duzend Mal in ähnlicher Weise gesehen. Schade um die Mühen. 6/10

Catch A Fire
Erstaunlich unpathetisch erzähltes Anti-Apartheidsdrama, das sich aber zu wenig Zeit für seine Charaktere nimmt. Insgesamt eher mittelmäßig. 6/10

Rachels Hochzeit
Relativ intensiv vorgetragenes und mit großartigen Schauspielerleistungen überzeugendes Familiendrama, das durch seine dämliche Wackelkameraführung wieder einiges an Atmosphäre kaputt macht. Ich muss nicht andauernd daran erinnert werden, dass ich gerade einen Film sehe. 7/10

Dazu noch etliche Serienfolgen (Heroes, How I Met Your Mother, Chuck, Dexter, Desperate Housewives, Better Off Ted etc) gesehen.

Das neue iPad

Posted in Sucht des Tages with tags , , , on Freitag, 29. Januar 2010 by mediensucht

Ein Bild von der iPad-Präsentation:

(via)

Ich bin der Dude!

Posted in Sucht des Tages with tags on Freitag, 22. Januar 2010 by mediensucht
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