Berlinale 2009 – Eine Bilanz

Morgen wird die Berlinale 2009 mit dem Publikumstag enden. Ich habe keinen einzigen Film gesehen! Bin nicht mal in Berlin gewesen! Ist das zu fassen?

berlinale1

5 Antworten to “Berlinale 2009 – Eine Bilanz”

  1. Unglaublich! Ich hoffe ja auf die nächsten beiden Sneaks, es laufen ja gute Filme an. Frost/Nixon durften wir schon sehen.
    Auf der Berlinale habe ich den langweiligsten Film der Welt sehen dürfen, „Deep in the valley“ aus Japan. Ging gefühlte 18 Stunden und 15 Stunden davon dürfen wir einer alten Frau beim Saubermachen von Grabsteinen zusehen. In schwarz-weiß. Bezaubernd.

  2. Also Babsi, wenn ein Film schon „Deep in the valley“ heißt … :mrgreen:
    Und in der Tat: UNGLAUBLICH!

  3. War auch nicht in Berlin, vielleicht haben wir uns dann ja woanders getroffen. Na egal. Wollte nur kurz ein klitzekleines Lob ob Deiner Seite hinterlassen. Auch wenn ich „Sieben Leben“ besser fand, als Du in Deiner Kurzbewertung.
    Nichtsdestotrotz werde ich mal einen Link auf meiner Seite setzen. Schon als Gedankenstütze für mich.
    Gruß und weiter so,
    Bonifatius

  4. Bonifatius, in der Tat, die Chancen stehen nicht schlecht, dass wir uns in Berlin nicht getroffen haben. Danke für’s Kompliment! Gruß zurück ;o)

  5. Bitte gerne

    Bonifatius

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